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SPD Generalsekretär Kevin Kühnert steigt aus aus

Und: Nein, es geht nicht um 😉

Die „Diskussionskultur“ auf Twitter u „wie dort Gesellschaft repräsentiert oder … absolut gar nicht repräsentiert wird“ führe zu „Fehlschlüssen und Irrtümern in politischen Entscheidungen«.

Ein guter Moment, auf umzusteigen! Mal fragen.

spiegel.de/politik/deutschland

@pixelcode @lfdi @KuehniKev der Account gehört ihm tatsächlich. Die Frage ist, ob er ihn wieder reaktivieren wird?

Ob die Blöd jetzt wohl schreibt, dass er sich selbst "gecancelled" hat? ;) (Vorsicht Ironie)

@lfdi Mastodon ist jetzt auch nicht gerade der Spiegel der Gesellschaft.

@murks @lfdi stimmt, wo ist der beste Spiegel der Gesellschaft? Diskussionen mit ein paar Zeichen über große Themen ist immer schwierig.

@sonnenaufgang @lfdi Ich hab keine Ahnung. Vermutlich wird es den einen Spiegel nicht geben.

@murks sehe ich auch so. Mastodon ist weeeit davon entfernt, die Gesellschaft irgendwie realistisch abzubilden. Hier treiben sich hauptsächlich Nerds, Datenschutz-Fans und Menschen mit einer sexuellen Orientierung / Identität herum, die woanders nicht geduldet oder unterdrückt wird. Dann noch ein paar Journalisten und Linksextremisten und andere "Alternative".

Politisch ist Mastodon links. Schön, dass hier keine Nazis sind. Aber die "Mitte" / Der Rest fehlt halt trotzdem.

@lfdi

@murks
@lfdi was ich sagen will: Kühnert hier zu haben, wird nichts ändern.

"Hier" geht es auch nur verhältnismäßig freundlich und respektvoll zu, weil sich fast alle grob einig sind.

Holt man noch ein paar CxU'ler und AFD-Anhänger dazu, ist es mit dem Frieden ganz schnell vorbei ;)

@lfdi Sehe ich genauso, gut wenn da immer weniger Politiker sind 👍

@lfdi bitte nicht... 😬 Kann der nicht auf VK gehen, da wäre der sicher besser aufgehoben 💛💙

@lfdi

#kuehnikev #QuitTwitter

Die 2. große Frage ist auch, ob Twitter überhaupt #demokratieRELEVANT sein KANN (oder darf?), wie viele gerne behaupten.

Polarisierende Algorithmen und manipulierte Timelines sind doch gar nicht an demokratischen Dialogen und Kompromissen interessiert.

Im Kern kommt aber das selbe Ergebnis dabei heraus:
Twitter führt zu "Fehlschlüssen und Irrtümern in politischen Entscheidungen".

#Medienkompetenz #Digitalisierungsausschuss
@TabeaRoessner @ankedb

@chbmeyer @lfdi @TabeaRoessner Ich teile diese Aussage in der Form nicht, ich erhalte viele wichtige fachlichen Informationen auf Twitter, und die möchte ich nicht missen, ich vernetze mich auch sehr viel auf Twitter, und ich nutze es auch durchaus erfolgreich als Kommunikationskanal, um meinen Positionen Reichweite zu verschaffen. D.h. nicht, dass ich mit der Debattenkultur dort besonders glücklich bin, aber 90 % sind ja immer noch in Ordnung. Und das ist für mich ein relevanter Teil, auf den ich nicht verzichten möchte.

@ankedb
ja, das mag sein.

"Schwierig" wird es aber, wenn
- die Beiträge nur bei einem Bruchteil der Follower ankommt
feedbeat.me/@fred/108980576649
(Welches Institut hat deshalb nochmal Twitter verlassen?)

- oder man sich Sorgen um Meinungsfreiheit, Willkür und algorithmischer Desinformation machen muss
gruene.social/@TabeaRoessner/1

Es behagt mir nicht, wenn ein Privatunternehmen Kommunikation derart kontrolliert und manipuliert.

@lfdi @TabeaRoessner

@chbmeyer @lfdi @TabeaRoessner Man kann auf Twitter die timeline of chronologische Darstellung umstellen, und dann bekommt man es genauso wie hier. Neulich in einem Gespräch mit Twitter habe ich aber auch als Feedback gegeben, dass das zu wenig Menschen wissen und diese Funktionalität als solche nicht gut erkennbar ist. Eine Reichweite wie oft wieder kann ich auf Mastodon gar nicht erreichen, ich hatte in den letzten vier Wochen Tweets, die eine Reichweite von 300.000 Impressions hatten, in jedem Monat komme ich durchschnittlich auf 1- 1,5 Mio Reichweite. Ich sehe nicht, wie ich das in absehbarer Zeit auf Mastodon erreichen kann. Daher ist für mich das Verlassen von Twitter (bisher) keine Option.

.@lfdi

Herr Kühnert hat einen :mastodon:-Account, außer einem "Moin" hatte er aber bislang nicht zu sagen. Er behält sich ja (opportunistisch) die Rückkehr zu twitter offen.

@KuehniKev

@lfdi angesichts der Aussage von Peiter Zatko über die IT-Sicherheit bei Twitter eine doppelt kluge Entscheidung:

"Upon joining Twitter, I discovered that the Company had 10 years of overdue critical security issues, and it was not making meaningful progress on them. This was a ticking bomb of security vulnerabilities."
⬇️

judiciary.senate.gov/imo/media

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