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@lfdi rät aufgrund hoher datenschutzrechtlicher Risiken von der Nutzung der geprüften Version von Microsoft Office 365 an Schulen ab

Unsere Empfehlungen ans

Und Hinweise zu Hintergründen und Folgerungen

Jetzt mal von uns und nicht als Leak 😉

Original folgt später.

baden-wuerttemberg.datenschutz

· · Tootle for Mastodon · 6 · 39 · 33

@lfdi

Danke. Seit Jahrzehnten versucht man Microsoft zu helfen, viel mehr als manchem Mitbewerber.
Microsoft kann und will es nicht verstehen. Dann ist es Zeit für ein deutliches "Nein" und ebenso deutliche Bußgelder.
Ich habe langsam keine Lust mehr, immer wieder die gleiche Diskussionen zu führen und mich immer mehr den den selben Quatsch einwickeln zu lassen.
Wenn Microsoft nicht möchte, dann soll es das eben bleiben lassen. Auch gut, kein Beinbruch.

@lfdi Sehr gute Arbeit. Nur warum muss eine Behörde überhaupt soviel Zeit und Geld investieren? Es gilt doch #privacy by default- wohl doch auch für #microsoft

@changeandroid
Danke.
Wenn wir so großen Aufwand betreiben, dann weil wir es für sehr sinnvoll halten, dass das Kultusministerium den Schulen möglichst viele Tools bereitstellt, um in Coronazeiten (und danach) eine stabile und datenschutzkonforme Kommunikation zu gewährleisten.
Das lohnt sich auch für uns, denn damit verringert sich der Beratungs- und Kontrollaufwand bei tausenden von Schulen.
Und vor allem: SchülerInnen und LehrerInnen werden wirksam geschützt.

@lfdi Guten Tag, ich hatte mal wieder eine lange Diskussion mit unserer Lehrer, der für die IT zuständig ist, der meinte dieser Test würde nicht O365 behandeln, sondern nur die Integration von O365 in einen anderen Dienst und daher wäre O365 als Standalone noch nicht getestet worden, stimmt das?

@lfdi Leider war das sein einziges Argument neben Daten werden eh gespeichert, bei allen Diensten... Aber was will man von einer Schule erwarten, wenn sie O365 mit Klarnamen ohne Einverständniserklärung einrichtet...

@lfdi Ich wünschte das LDI NRW würde ähnliche Empfehlungen aussprechen, um Verantworltliche zum Umdenken zu bewegen anstatt zu bedauern: "Ja, aber was soll man denn sonst nehmen." 🙄 Mir scheint als seien Ihre Kollegen hier im Rheinland total überfordert. Deswegen sollte aber das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung nicht hinten an gestellt werden. Und wie sollen auch kleine Unternehmen mit Alternativangeboten zu Microsoft 365 überhaupt wettbewerbsfähig werden, wenn sie kaum namhafte Kunden haben. 🙃

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