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Einmal jährlich übermitteln die deutschen Städte und Gemeinden Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnächst volljährig wird, an die Bundeswehr. Die verschickt daraufhin Info-Material. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im März.

Wer im Jahr 2005 geboren ist und seine Daten nicht weitergeben will, kann bis 24. Februar 2022 gemäß Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegen.
freiburg.de/pb/1789694.html

@freiburg @lfdi Bei uns in der Gemeinde läuft auch mal was gut: Diese Info steht pünktlich jedes Jahr im Amtsblatt, und ich kann hingehen und nach selten mal 5-minütiger Wartezeit sagen: Bei mir und meinen Kindern alles mit Adressweitergabe (also auch Parteien, Religionsgemeinschaften, was weiß ich) auf Block, und dann machen die das, ohne blöd rumzutun. Und lassen es so, über Jahre. Mag sein, dass sie sich einfach ans Recht halten, aber das ist ja schon viel.

Dazu noch Zurückhaltung bei Newslettern, Preisausschreiben, Abstinenz bei sämtlichen kommerziellen geselligen Netzwerken, Google- und Microsoft-Konten, ist ruhig bei uns im Briefkasten.

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